Die Antwort auf eine Liebeserklärung
 

Wo geht es lang?

Da lang, glaub ich

Da geht`s lang

Ich fahre grundsätzlich barfuss

Das ist ein besonderes Gefühl der Freiheit, wenn der Fahrtwind durch die Zehen zieht. 

Für Rentner gibt es diese Schräglagenbegrenzer . . .

. . . damit man es beim Schlingern nicht so übertreibt. Man könnte sich ja die Fußsohlen aufwetzen.

Das hier is nix für Mopedfahrer

. . . aber der Wauwau findet es klasse

Anspruchsvolle Kompositionen
aus meiner Zeit im schönen Bayern

Auch für Anfänger spielbar

Ein Tusch auf den Wolpertinger
das traditionelle bayrische Fabelwesen

Der sehr klein geschriebene Text zum Wolpertinger-Tusch hier zum Nachlesen

Fritz Jakob Strauss ist einer der wenigen Komponisten der klassischen Volksmusik. Er gehört zu den Mundart-Komponisten, die ihre musikalische Intiution aus dem Umgang mit der Flinte bezogen. Hierdurch entstand dieser einzigartig beschauliche und  hallende Wald- und Jagdklang in Harmonie mit dem stoßartig geblasenen und nur im Bayuwarenland gebräuchlichen Wolpertinger-Horn. Seine Vervollkommnung erfuhr es erst durch die Kompositionen von Fitz Jakob Strauss.

Der Wolpertinger-Tusch entstand, als Fritz Jakob Strauss während eines dreimonatigen Aufenthalts in dem romantischen bayrischen Provinizalort Wolperting vergeblich versucht hatte, ein seit Jahrhunderten sein Unwesen treibendes Untier zu jagen. 

Der Wolpertinger-Tusch fiel Fritz Jakob Strauss ein – wie aus seinen später veröffentlichen Briefen zu entnehmen ist –während er einen Schuss auf einen vermeintlichen Wolpertinger abgab. Wie sich später herausstelle, hatte er jedoch einen Jagdgehilfen namens Jennerwein mit dem Untier verwechselt. 


 

Es Nikolaust
Ein kleines Lied zum Nikolaustag

Pompöser Marsch zum Schluss der Symphonie

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